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Fußbodenheizung nachträglich einfräsen lassen

Wir fräsen für Sie Heizrohrkanäle in Ihre bestehenden Estriche und Fußböden. Auf Wunsch und nach individueller Beauftragung übernehmen wir zudem das Liefern und Verlegen der Heizleitungen einschließlich Dichtheitsprüfung, den Schutz der Rohre durch einen Erstverguss mit einer auf die jeweilige Estrichart abgestimmten Ausgleichsmasse sowie den Anschluss der Heizleitungen an Ihren Heizkreisverteiler (HKV). Sofern Ihr Boden keinen weiteren Ausgleich oder zusätzliche Zwischenlagen benötigt, bleibt das vorhandene Bodenniveau erhalten – ohne zusätzliche Aufbauhöhe.

Familie mit zwei Kindern genießt die behagliche Wärme einer nachträglich eingefrästen Fußbodenheizung

Krotzer & Eisele – Ihre Fachfirma für das nachträgliche Einfräsen von Warmwasserfußbodenheizungen

Unkompliziert. Präzise. Fachgerecht.

Eine Fußbodenheizung lässt sich auch in vielen Bestandsgebäuden nachträglich realisieren, ohne den vorhandenen Estrich vollständig zu entfernen. Krotzer & Eisele nutzt hierfür ein Fräsverfahren, bei dem die Rohrführungen direkt in geeignete bestehende Estriche oder Fußbodenaufbauten eingebracht werden.

Der Vorteil liegt insbesondere im Erhalt des vorhandenen Bodenaufbaus: Je nach Ausgangssituation entsteht keine zusätzliche Aufbauhöhe oder lediglich ein sehr geringer zusätzlicher Aufbau. Bestehende Türanschlüsse, Übergänge und Raumhöhen können dadurch in vielen Fällen weitgehend erhalten bleiben.

Optional können wir – nach gesonderter Abstimmung und Beauftragung – neben dem Fräsen auch weitere Leistungen ausführen. Dazu gehören das Liefern und Einlegen der Heizleitungen, die Dichtheitsprüfung der verlegten Rohrleitungen sowie der Erstverguss der Fräsnuten mit einer zur vorhandenen Estrichart passenden Ausgleichsmasse. Die Ausführung erfolgt mit geeigneter Fräs- und Absaugtechnik möglichst staubarm und mit handwerklicher Sorgfalt.

Der Anschluss der Heizleitungen an den Heizkreisverteiler kann auf Wunsch und nach gesonderter Beauftragung durch Krotzer & Eisele erfolgen. Der hydraulische Abgleich sowie der Anschluss an die Heizungsanlage selbst sind nicht Bestandteil unserer Leistungen und erfolgen stets bauseits durch den Auftraggeber bzw. durch eine geeignete Heizungsfachfirma.

Gefräste Heizrohrkanäle im Raum
01

Beratung

Wir prüfen die örtlichen Gegebenheiten und ob der vorhandene Estrich für das Fräsverfahren geeignet erscheint – und stimmen die Fräsflächen ab.

02

Schnelles Angebot

Nach Übermittlung der Projektdaten und Fotos erhalten Sie zeitnah ein detailliertes, unverbindliches Angebot.

03

Fachgerechte Ausführung

Fräsen, Rohrverlegung, Erstverguss, Dichtheitsprüfung und auf Wunsch Anschluss an den Heizkreisverteiler – sauber ausgeführt bis zur klaren Schnittstelle zum Heizungsbauer.

Auf einen Blick

Ihre Vorteile mit dem Fräsverfahren

  • Nachrüstung ohne zusätzliche Aufbauhöhe
  • Schnell, sauber, effizient, ohne Feuchteeintrag
  • Minimaler Eingriff in den Bestand
  • Ideal im Altbau und bei Sanierungen
  • Nachhaltig und kostengünstig
  • Unmittelbar belegbar ohne Trockenzeiten

Kalte Füße? Nicht mehr.

Sauberes, präzises Fräsen für Ihre nachträgliche Fußbodenheizung – fachgerecht ausgeführt und auf Dichtheit geprüft.

Staubarm Geprüft Präzise Sauber
Klare Schnittstelle

Wir bereiten vor – der Heizungsbauer schließt an

Eine eindeutige Leistungsabgrenzung schafft Klarheit für alle Beteiligten.

Unsere Leistung

  • Fräsen der Rohrkanäle
  • Estrich schleifen (auf Wunsch)
  • Verlegung der Heizrohre
  • Erstverguss der Fräsnuten
  • Dichtheitsprüfung der verlegten Leitungen
  • Anschluss an den Heizkreisverteiler (auf Wunsch)

Durch den Heizungsbauer

  • Anschluss an die Heizungsanlage
  • Hydraulischer Abgleich & Inbetriebnahme
  • Heizlastberechnung & Auslegung der Anlage
  • Elektro- und Regelungstechnik
„Wir bereiten die Fußbodenheizung fachgerecht bis zur Schnittstelle vor – auf Wunsch inklusive Anschluss an den Heizkreisverteiler. Der hydraulische Abgleich und der Anschluss an die Heizungsanlage selbst erfolgen stets bauseits durch eine geeignete Heizungsfachfirma.“
Parkettboden – nicht jeder Untergrund ist automatisch zum Einfräsen geeignet
Geeigneter Untergrund

Nicht jeder Boden ist automatisch geeignet

Vor Beginn der Fräsarbeiten ist eine Prüfung der örtlichen Gegebenheiten erforderlich. Eine Ausführung erfolgt nur, wenn der vorhandene Untergrund für das Fräsverfahren geeignet erscheint.

  • Estrichart & -dicke
  • Tragfähigkeit
  • Risse & Hohlstellen
  • Belagsreste
  • Leitungen im Boden
Alle Voraussetzungen
2021
Aktiv seit
0
Leistungen aus einer Hand
0%
Dichtheitsgeprüft
Mo–So
06:00 – 20:00 Uhr
Jetzt anfragen

Fußbodenheizung nachrüsten – sprechen wir darüber

Senden Sie uns Fotos, Angaben zur Fläche und – falls vorhanden – einen Grundriss. Je genauer die Angaben, desto besser lässt sich die Ausführbarkeit vorab einschätzen.

Häufige Fragen

Antworten rund ums Einfräsen

Erfahren Sie alles über Ablauf, Voraussetzungen und die klare Schnittstelle zum Heizungsbauer. Ist Ihre Frage nicht dabei? Kontaktieren Sie uns gerne.

Den Anschluss an die Heizungsanlage selbst und den hydraulischen Abgleich übernehmen wir nicht – diese erfolgen bauseits durch eine geeignete Heizungsfachfirma. Den Anschluss an den Heizkreisverteiler (HKV) können wir jedoch auf Wunsch und nach gesonderter Beauftragung ausführen. Zu unseren Leistungen gehören außerdem das Fräsen, das Schleifen des Estrichs, die Rohrverlegung, der Erstverguss und die Dichtheitsprüfung.
Ja. Nach der Verlegung der Heizrohre wird eine Dichtheitsprüfung durchgeführt.
Die Krotzer & Eisele GmbH führt den Erstverguss der Fräsnuten aus. Weitere Ausgleichs-, Spachtel-, Oberbelags- oder Bodenbelagsarbeiten sind gesondert abzustimmen.
Nein. Der vorhandene Estrich muss geeignet sein. Estrichart, Estrichdicke, Tragfähigkeit, Hohlstellen, Risse, Feuchte und vorhandene Belagsreste sind vorab zu prüfen.
In der Regel muss der vorhandene Bodenbelag entfernt werden, damit der Estrich zugänglich ist und die Fräsarbeiten ordnungsgemäß ausgeführt werden können. Die konkrete Vorbereitung hängt vom vorhandenen Bodenaufbau ab.
Mit geeigneter Fräs- und Absaugtechnik kann staubarm gearbeitet werden. Eine vollständig staubfreie Ausführung sollte jedoch nicht pauschal zugesichert werden.
Eine Fußbodenheizung kann aufgrund niedriger Systemtemperaturen gut mit modernen Wärmeerzeugern, insbesondere Wärmepumpen, kombiniert werden. Die heizungstechnische Auslegung, der Anschluss und die Inbetriebnahme sind durch den Heizungsbauer bzw. Fachplaner festzulegen.
Die Fräs- und Rohrführung wird vor Ausführung abgestimmt. Die heizungstechnische Auslegung, Heizlastberechnung, Dimensionierung, Verteilerplanung und Einbindung in die Heizungsanlage sind durch den Heizungsbauer oder Fachplaner zu erbringen, sofern dies nicht gesondert beauftragt wird.
Ja. Die energetische Sanierung von Gebäuden wird staatlich durch verschiedene Förderprogramme unterstützt – für Privatpersonen und Unternehmen. Zu den Fördermöglichkeiten beraten wir Sie gerne.
Nein. Mangels allgemeingültiger technischer Regelwerke ist das nachträgliche Einfräsen als Sonderkonstruktion zu sehen. Es wird vorab mit dem Bauherrn besprochen und freigegeben.